
Die Kuscheldecke aus Meeresplastik
BottleBlanket ist eine nachhaltige Decke aus recycelter Baumwolle und recyceltem Plastik (rPET) aus dem Meer. Mit dieser Decke helfen Sie indirekt die Ozeane vom Plastik zu befreien. Die Macher von…
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Unsere Office-Managerin Dominique nutzt seit mehr als 2 Jahren ein MOYU-Buch. Ein wiederbeschreibbares Steinpapier-Notizbuch.
Was es damit auf sich hat und warum sie es nicht mehr hergeben möchte. Darüber haben wir uns unterhalten und sie hat um ein Interview gebeten.
Hier sind ihre Antworten auf unsere fünf Fragen zum MOYU-Buch. .
Dominique, was hat dich ursprünglich dazu gebracht, das MOYU-Notizbuch auszuprobieren?
Dominique: Im Arbeitsalltag habe ich lange mit klassischen Schmierzetteln und Post-its gearbeitet – für To-dos oder kurze Gedankenblitze. Irgendwann lagen dann aber zwei Zettel und fünf Post-its wild auf dem Schreibtisch verteilt. Erledigt? Ab in den Müll und aus dem Kopf. Als mir das MOYU-Buch vorgestellt wurde, wusste ich sofort: Das wird meinem Schreibtisch schmeicheln. Statt den Mülleimer zu füttern, genügt ein feuchtes Tuch – erledigte Notiz weggewischt, Kopf frei. Genau mein Ding.
Wie nutzt du das MOYU im Alltag?
Dominique: Es ist mein ständiger Begleiter: für To-do-Listen, Ideen und spontane Gedankenblitze, Meeting-Notizen sowie schnelle Telefonvermerke. Besonders praktisch finde ich, dass ich jede Seite individuell gestalten kann – Überschrift setzen, notieren, wegwischen, neu denken. Nach zwei Jahren nutze ich immer noch dasselbe Notizbuch – und es sieht kein bisschen abgenutzt aus. Das Steinpapier ist erstaunlich robust, wasserfest und reißfest. Das überrascht mich bis heute positiv.
Was ist für dich der größte Vorteil gegenüber klassischen Notizbüchern?
Dominique: Ganz klar: die Wiederverwendbarkeit. Jede Seite kann bis zu 500-mal beschrieben und wieder abgewischt werden – und das ist kein Marketingversprechen, das funktioniert wirklich. Dazu kommt das gute Gefühl, deutlich weniger Papier zu verbrauchen und endlich Ordnung auf dem Schreibtisch zu haben. Großartig. Ich bin nämlich ein bekennender Ordnungsfan 😉
Hat sich die Qualität über die zwei Jahre gehalten?
Dominique: Definitiv. Das Buch ist sehr stabil – da knickt keine Ecke ab. Auch der mitgelieferte Stift schreibt nach wie vor sauber und ohne Aussetzer. Gut, das Tuch könnte ich vermutlich mal in die Waschmaschine geben, einfach bei 30 Grad. Wahrscheinlich habe ich das bisher nicht getan, weil es seinen Job noch immer perfekt macht – ohne zu schmieren. Aber ja, das werde ich demnächst mal machen.
Würdest du das MOYU weiterempfehlen – und wenn ja, wem?
Dominique: Ein ganz klares Ja! Aus Anwendersicht sprechen Qualität und Nachhaltigkeit für sich: weniger Papiermüll, langlebig – und ich nutze es wirklich gern. Und ebenso ein klares Ja für den Einsatz als Marketingartikel. Das Cover lässt sich komplett veredeln, Kunden können die Gestaltung der Inhaltsblätter wählen unter anderem Linien, Gepunktet oder Checklisten. Ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs – das MOYU ist ein echtes Highlight und wird als klare Wertschätzung gegenüber Kollegen, Kunden sowie potenziellen Geschäftspartnern wahrgenommen.
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Das ultimative Büro-Notizbuch: Notizen machen, einscannen, auswischen und das Ganze wieder von vorn – bis zu 500 Mal!
Ein MOYU-Notizbuch ersetzt mindestens 15 normale Notizbücher. Es ist eine Investition in Qualität und Langlebigkeit, die sich auf jeden Fall lohnt.
Die Notizbücher können vollständig personalisiert werden.

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